Softproof und Farbmanagement in BookWright

Das Farbmanagement steht für Sie an erster Stelle? Dann sind Sie bei uns richtig.

In BookWright ist eine Funktion integriert, mit der Sie Ihr Buch einem Softproof unterziehen können, um etwaige Abweichungen aufgrund von außerhalb des Farbumfangs liegenden Farben auszumachen. Dies sind Farben, die außerhalb der Farbskala liegen, die unsere Druckgeräte wiedergeben können, wie etwa stark gesättigte Farben, die im Druck gedämpfter und weniger gesättigt erscheinen würden.

Softproof in BookWright durchführen

1. Öffnen Sie BookWright und gehen Sie zu Hilfe > Einstellungen

2. Setzen Sie im Kästchen neben Soft-Proof anzeigen ein Häkchen und klicken Sie auf Übernehmen. Danach wird jede Farbe, die außerhalb des Farbumfangs liegt, als die nächste druckbare Farbe dargestellt.

3. Falls Sie Ihren Bildschirm nicht mit einem Kolorimeter kalibriert haben, kann es vorkommen, dass Farben nicht exakt so dargestellt werden, wie sie im Druck aussehen werden. Sie können aber trotzdem im Vorfeld erkennen, welche Farben im Druck wahrscheinlich anders aussehen werden.
Der Softproof wird auf Bilder in Ihrem Buch angewendet sowie auf sämtliche Hintergrundfarben, die Sie ausgewählt haben. Dabei werden die Farben nicht geändert, sondern nur Farbtonabweichungen dargestellt, die im endgültigen Druckerzeugnis auftreten könnten.

Beispiel für eine Farbabweichung

Wenn Sie den Softproof aktivieren und eine Hintergrundfarbe auswählen, die außerhalb des Farbumfangs liegt – wie etwa das leuchtende Rosa hier unten –, wird diese weniger gesättigt auf der Seite dargestellt, damit sie dem endgültigen Druckergebnis möglichst entspricht.

Hintergrundfarbe mit deaktiviertem Softproof:

207792736-1.png


Hintergrundfarbe (selber Farbwert) mit aktiviertem Softproof:

So wird diese Farbe im Druck aussehen, da unsere Druckmaschinen das leuchtende Rosa nicht wiedergeben können.

207792736-2.png


Softproof in Photoshop

Wenn Sie Zugriff auf Photoshop haben, können Sie den Anweisungen für den Softproof in unserem Abschnitt Farbmanagement folgen. Dabei kommen Photoshop und das ICC-Farbprofil von Blurb zum Einsatz. 

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